Aus für Rekordversuch am Maschsee? Steve Jones schwer gestürzt

Steve Jones (M.) am Mittwoch beim Startschuss.

Steve Jones (M.) am Mittwoch beim Startschuss.

Aus für den Rekordversuch von Steve Jones? Der Ultraläufer und frühere Weltklasseathlet ist am Donnerstag in der 21. von 100 Runden schwer gestürzt. Derzeit sieht es so aus, als könnte er nicht weiterlaufen und müsste seinen Versuch, den Maschsee bis Sonntag 100-Mal zu umrunden, aufgeben. An dem Einsammeln von Spenden will der Verein „Business for Kids“ aber festhalten.

Eigentlich hatten wir heute an dieser Stelle eine Geschichte über Steve Jones und die Frage schreiben wollen, wie man 600 Kilometer um den Maschsee in nur vier Tagen durchstehen will. Doch am Betreuungszelt an der Südseite des Sees herrschte heute Morgen niedergeschlagene Stimmung:  Gegen vier Uhr ist Steve Jones an der Nordseite des Sees so schwer gestürzt, dass er zur Behandlung ins Krankenhaus musste. „Er ist unterhalb des Läufers auf einer Stufe ausgerutscht und auf die Hüfte gefallen“, berichtete Theun Langendijk am Morgen. Nach mehreren Stunden im Krankenhaus kam dann die schlechte Nachricht: „Steve kann vorerst nicht weiter laufen“, sagte Langendijk. Ob er bis Sonntag noch einmal die Laufschuhe schnüren könne, sei derzeit ungewiss. „Er ist ziemlich enttäuscht, aber das ist eben Sport. Wir wissen, dass solche Dinge passieren.“

Die Firmen, die mit Steve Jones zusammen um den Maschsee laufen und dabei für „Business for Kids“ Spenden sammeln wollten, wurden vom Verein bereits informiert.  „Einige haben schon gesagt, dass sie trotzdem laufen wollen“, sagte Langendijk. Der Rekord sei jetzt zwar nicht mehr zu schaffen, aber der gute Zweck steht weiter im Mittelpunkt.

Und wer weiß, vielleicht rappelt er sich auch noch einmal auf. Hart im Nehmen ist er ja. Wir drücken zumindest die Daumen!

26 Gedanken zu „Aus für Rekordversuch am Maschsee? Steve Jones schwer gestürzt

  1. dwarfnebula

    Ich glaube nicht, dass er sich aufrappelt. Die ganze Angelegenheit war doch von vorn herein zum Scheitern verurteilt. 600 Kilometer in 100 Stunden? Und jede Stunde zwischen zehn bis zwanzig Minuten Pause?

    Wenn er schon nach ca. 18 Stunden (aus Unaufmerksamkeit?) eine Stufe übersieht, die man nicht laufen muss – ich weiß ja nicht!

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    1. TK1971

      Also ich weiß ja nicht, ob man sich mit seinen Aussagen so weit aus dem Fenster lehnen sollte, wenn man nich dabei gewesen ist. Wir sind eine der Firmen, die gestern das Glück hatten mit Herrn Dr. Steve Jones laufen zu dürfen und ich muss sagen, dieser Mann hat durchaus das Potential den Rekord zu schaffen!!!

      Bei solchen unqualifizierten Bemerkungen kann ich nur sagen – „Ich weiß ja nicht!!!“

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      1. m.w-bach

        Also bis auf den letzten Satz, shit happens, leider, würde ich die Aussage von dwarfnebula schon als fundiert ansehen. Beim internationalen 48h-Lauf in Köln im Juli haben es nur 3 Läufer geschafft die 300km-Grenze zu durchbrechen und das dann in den nächsten 2 Tagen dann nochmal so hinzulegen … und da waren nicht irgendwelche Hobby-Läufer am Start. Die Chancen das hin zu bekommen waren auch aus meiner Sicht nur mimimal, aber manchmal wächst man ja dann doch über sich hinaus …

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      2. dwarfnebula

        Ich laufe selber gerne lange Strecken und kann als Ultraläufer annähernd einschätzen, was es bedeuten würde, in der geplanten Zeit einhundert Mal um den Maschsee zu laufen und ca. 600 Kilometer zu schaffen. Im Gespräch mit weiteren Ultraläufern kamen wir schnell überein, dass das wohl kaum machbar ist.

        Und noch etwas: Die Ultralaufszene ist nicht sehr groß, diejenigen, die derartiges leisten könnten, kann man sicherlich benennen; doch Steve Jones ist dort ein unbeschriebenes Blatt.

        Es ist toll, wenn jemand derartiges für einen guten Zweck macht, aber in diesem Fall fand ich das überambitioniert und unrealistisch.

        Schon vor Wochen habe ich gemutmaßt, dass der Lauf mangels Sponsoren abgesagt wird, oder der Läufer nach dem ersten Tag verletzungsbedingt aufgibt. Schade, wirklich sehr schade, dass es so eingetroffen ist.

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    2. john

      „Dr“ Steve Jones… I know this man from London. He never was or is a Doctor !! he is also not a Fitness Trainer. A Fraud..a cheat & liar

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  2. Frerk Schenker

    Hallo dwarfnebula,

    ich war nicht dabei, also muss ich mich auf die Aussagen der Beteiligten stützen. Aber: Steve Jones hat, so wurde es mir berichtet, keine Stufe übersehen, sondern ist ausgerutscht. Die Stufen und Platten am Nordufer können bei starkem Regen verdammt glitschig werden. Weiß ich zum eigenen Leidwesen sehr gut.

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  3. dwarfnebula

    @Frerk
    Wenn ich am Maschsee bei Schietwetter unterwegs bin laufe ich auf keinen Fall am Nordufer diese Passage – gerade weil es dort immer sehr glatt ist. Und hätte ich noch ca. 80 Runden Maschsee vor mir, würde ich bei Regen keinesfalls dort laufen, sondern auf dem Schotterweg daneben. Aber da steckt man nicht drin – stürzen kann jeder.

    Ich will auch nicht hämisch sein und wünsche Steve Jones, dass er möglichst schnell wieder auf dem Damm ist.

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  4. Inka

    Hallo dwarfnebula,

    Ich bin neugierig: Woran genau scheitern Ultraläufer, wenn sie sich übernehmen? Offene Füße? Ein Sturz aus purer Erschöpfung? Krämpfe?

    Ich selbst habe es über bisher nur knapp über die 30-km-Marke gebracht und habe schon vor Marathonläufern einen mächtigen Respekt. 100 km? Faszinierend! 600 km? Wie trainiert man wohl für so etwas Verrücktes?

    Da Steve Jones für einen guten Zweck laufen wollte, bedauere ich es, dass er „nur“ 100km geschafft hat.

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  5. dwarfnebula

    Wenn das so einfach wäre, Scheitern zu erklären. Gerade beim Utralauf kommen viele Faktoren zusammen; Traingszustand, mentale Fitness, Ernährung, Ausrüstung – da muss einfach viel mehr stimmen als beim reinen Marathon.

    Ein befreundeter Ultraläufer ist vor einigen Wochen etwas mehr als 500 Kilometer von Dresden nach Hamburg gelaufen; mit zwei/drei (Lauf-) Begleitern. Als passionierter Ultraläufer hat er schon oft Läufe bis 100 Meilen und auch darüber hinaus gemacht; hier sah die Vorbereitung in etwas so aus, dass er täglich um die 35 KM lief, am WE deutlich darüber und einige Wochen vorher einen Testlauf im Schwarzwald über auch etwas mehr als 200 KM tätigte. Wie er selbst sagte, war das Schlafdefizit „die größte Herausforderung“.

    Doch da hat jeder seine individuelle Vorbereitung, die sich auch aus viel eigener Erfahrung zusammensetzt. Oft laufen (nicht unbedingt lang), regelmäßige Tempoeinheiten und am WE lange Läufe, die je nach Wettkampfziel bis zu 50 KM liegen können, damit hat man eigentlich gute Voraussetzungen.

    Woran nun Steve Jones gescheitert ist, kann durch die vorliegen Pressemeldungen natürlich nicht analysiert werden, das führt zu nichts. Ich weiß nur (auch aus eigenen Erfahrungen), dass das nächtliche Laufen geübt sein will; nachts zwischen 3.00 und 4.00 Uhr ist der Biorhythmus im Keller und es gehört einiges dazu, damit umzugehen – eine kleine Unaufmerksamkeit gepaart mit der Müdigkeit und schwupp ist das Ziel dahin. Siehe Jones.

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    1. Frerk Schenker

      Ohne mich jetzt in die Debatte um das Für und Wider dieses Rekordversuches einklinken zu wollen: Meinen übelsten Sturz (dummerweise direkt vor einer Meisterschaft) habe ich am hellichten Tage erlebt, ausgeruht und voll konzentriert. Ich hatte eben nur für eine halbe Sekunde nicht aufgepasst. Und: Die Stufen am Nordufer laufe ich bei Regen sogar besonders gern. Am letzten Maschseefest-Sonntag stand beim Regenguss das Wasser 5 Zentimeter hoch – was für ein Spaß 😉

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  6. m.w-bach

    Der längste Nonstop-Ultralauf-Wettbewerb in Deutschland – die TorTour de Ruhr, entlang der Ruhr zwischen Quelle und Mündung – ist z.B. „nur“ 230km lang, lächerlich wenig im Vergleich zu den hier angestrebten 600km. In der Ausschreibung hierzu heisst es z.B.:

    „Vorab und aufgrund zahlreicher Anfragen folgender Hinweis: 230 Kilometer am Stück laufen ist kein Kindergeburtstag!
    Da kannst du jeden einzelnen Teilnehmer befragen, und eine Finisherquote unter 50% unterstreicht das! Selbst Deutsche AK-Meister über 100km sind daran verzweifelt. Hier bedarf es schon grosser mentaler Stärke, einem astreinen Trainingszustand über *lange* Strecken, und da sollte man einen 24h-Lauf im Kreis aus dem „effeff“ beherrschen.“

    Wenn man sich auf solch einen Lauf vorbereitet, dann nimmt man in der Regel an diversen Vorbereitungsläufen teil. Ist denn etwas bekannt, wie sich Steve Jones auf den Lauf vorbereitet hat? In den DUV-Ergebnislisten über die Ultra-Läufe in diesem Jahr habe ich da unter Steve Jones nichts gefunden?

    Übrigens, bei aller Skepsis, die ich von Anfang an hatte, ich hätte es ihm gegönnt und habe ihm die Daumen gedrückt, denn es wäre natürlich genial gewesen, wenn er das entgegen aller „Experten-Meinung“ tatsächlich gepackt hätte – vielleicht ja beim 2. Anlauf …

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  7. Michael Weisker

    Ich finde es etwas schade, dass hier ein mutiges Unterfangen ziemlich altklug madig gemacht wird. Es war ein Rekordversuch, sprich Kollege Jones wollte ans Limit gehen. Wenn man das macht, muss man auch damit rechnen, dass es schief geht. Nicht alles kann beim ersten Mal gelingen (sonst würden täglich Weltrekorde purzeln) – No risk, no fun.

    Unfälle können jederzeit passieren, daraus auf schlechte Vorbereitung bzw. schlechten Zustand zu schließen – ich weiß ja nicht. Ich denke, an der Stelle wird sich manch ambitionierter Läufer auch schon bei nur einer Runde fast die Haxen gebrochen haben…

    Und wenn es dumm läuft, dann läuft es dumm. Beispiel Carlitos: 1. Bundesligaminute falsch aufgekommen – Kreuzband gerissen. Man kann sich gegen Verletzungen wappnen, aber man wird nie ganz dagegen gefeit sein

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  8. Gaby T.

    Ich habe Steve Jones bisher nie als einen übertriebene Person, sondern immer ruhig und bedacht erlebt.

    Er ist sich durchaus im Klaren gewesen auf was er sich dort einläßt und hat sich lange vorbereitet. Ein wenig mehr Respept und Hochachtung wäre daher durchaus nicht zuviel verlangt.

    Ich finde es sehr schade das er sich verletzt hat und wünsche ihm eine baldige Besserung.

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  9. Kim

    Ich kenne Steve Jones,im Gegensatz zu vielen anderen Kommentarverfassern,sehr gut und wenn es einer schafft diese Strecke zu laufen,dann wäre er sicher ganz vorne mit dabei. Man muss auch nicht zwanghaft in irgendwelchen Listen stehen, um so einen Rekord zu schaffen.
    Fakt ist, dass er sich so schwer verletzt hat,dass er nicht weiter laufen darf und bestimmt nicht, weil er nicht mehr kann. Besser machen kann es am Ende ja eh jeder besser. Also hört auf irgendwelche unqualifizierten Kommentare zu verfassen,ihr seid doch gar nicht dabei gewesen! Oder versucht es sonst besser zu machen…

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    1. dwarfnebula

      Meine Kommentierungen beruhen eher auf großer Skepsis, gerade weil ich mich mit dem Thema Ultralauf nicht nur praktisch auseinandersetze; dazu brauche ich doch nicht dabei gewesen zu sein und leider kenne ich Steve Jones nicht.

      Wenn ich von jemandem weiß, dass er entsprechend ambitionierte Ziele verfolgt und z.B. aus irgendwelchen Listen, oder weil er in der Szene bekannt ist, dann kann ich das als Außenstehender eher glauben, als wenn das jemand ist, der nahezu unbekannt ist, dann sind bei mir jedenfalls gewisse Zweifel da.

      Natürlich ist es Pech, wenn er bei diesem Rekordversuch verletzungsbedingt aufgeben muss, doch das heißt noch lange, dass ich mir jetzt ins Fäustchen lache. Meine Reaktion darauf wäre, es irgendwann erneut zu probieren, denn verletzungsbedingt Aufgeben zu müssen ist das Schlimmste, was passieren kann. Das geht schwer aus dem Kopf raus und ist genau die richtige Motivation für einen erneuten Versuch.

      Zum Bessermachen: Mein persönliches Ziel ist derzeit ein 100-Meilen-Trail; das steht seit ca. einem Jahr und ist für meine Verhältnisse ambitioniert genug.

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  10. chreise

    Hallo,

    wenn jemand gesehen hat wie fit Steve Jones war,wie er sich vorbereitet hat,fehlt es leider an Respekt und Wertschätzung an dieser sicherlich großen Herausforderung.Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung.Und wer an etwas nicht glaubt,wird es nie erreichen.Er hat daran geglaubt.Gute Besserung Ihm.

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    1. dwarfnebula

      Respekt und Wertschätzung sind doch vorhanden und neidisch muss ich jedenfalls nicht sein. Aber, wie weiter oben beschrieben, bin ich eben sehr skeptisch.

      Um konkret zu werden und damit ich es besser einschätzen kann: Wie sah denn die Vorbereitung aus?

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  11. Leo

    Mir scheint dwarfnebula moechte sich hier halt als DER Profi profilieren…
    Aber sei sicher es wird auch immer etwas geben, was ueber sogar dein vorstellungsvermoegen hinaus geht – so wie es fuer die meisten Menschen schon unfassbar scheint, wie ein Mensch hundert Kilometer laufen kann…
    Natuerlich gibt es keine Garantie ob solch Unterfangen gelingt, doch ich bin sicher, Steve haette das nie gemacht, wenn er nicht mindestens mit 50 Prozent erfolgswahrscheinlichkeit gerechnet haette. Mein Respekt fuer Idee und Vorhaben- und auch an alle, die beitragen dass die Aktion mit den Firmenrunden dennoch weiterlaeuft- und Steve die Teams auch begruesst und anfeuert- so bitter der Abbruch (und z b solche rechthaberischen kommentare auch sein moegen. Was ich ziemlich arrogant finde, dwarfnebula, ist, dass wohl nur jemand Ultra laeufer sein kann wenn er sich in eurer Szene zeigt… Welch Quatsch

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    1. m.w-bach

      Ultralaufen ist eine Randsportart, die in Deutschland nur von ein paar Tausend Läufern betrieben wird. Dementsprechend gibt es nur relativ wenige Wettkämpfe, wie 50km/100km/100Meilen Läufen, lange Landschaftsläufe, 12/24/48h-Läufen, und dort trifft man sich zwangläufig immer wieder und lernt sich schnell kennen, das ist sehr überschaubar, fast schon familiär, und Neulinge werden da mit offenen Armen aufgenommen. Das hat absolut überhaupt nichts mit einem elitären Kreis zu tun, die sich für etwas Besseres halten.

      Schau dir bitte mal eine Ultralauf-Veranstaltung an, du wirst dich wundern wie herzlich und respektvoll da miteinander umgegangen wird … ich habe schon selber erlebt, wie dem Letzten beim Finishen vom Ersten anerkennend auf die Schulter geklopft wurde. Den Läufertyp „Platz da, ich bin der Größte!“ wirst du da vergeblich suchen …

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  12. m.w-bach

    Könnte bitte jemand von vor Ort etwas konkretes zu der Verletzung von Steve Jones sagen – „Prellung der Hüfte“ hört sich jetzt für mich nicht sooo dramatisch an. Damit kann man zwar nicht weiterlaufen, aber vielleicht in einem Monat direkt einen zweiten Versuch starten und dadurch allen Zweiflern das Gegenteil beweisen.

    Wenn er sich allerdings richtig schwer verletzt haben sollte, dann ist die Diskussion hier tatsächlich etwas daneben und unpassend …

    So hinterlässt der frühe Ausstieg mit einer unglücklichen leichteren Verletzung für mich aus der Distanz 1eider nach wie vor einen etwas faden Beigeschmack, weil vorher das UNMÖGLICHE angekündit wurde, OHNE auch nur einmal gezeigt zu haben, dass er z.B. die normale Ultradistanz von 100km passabel schaffen kann. Wäre das nach 250, 300 oder gar 400 Kilometern passiert, dann hätte auch ich gesagt, „wie tragisch, trotzdem klasse Leistung, was wäre da womöglich noch drin gewesen?“ … So bleibt es bei einem „Schade, aber bisher war das noch nichts besonderes …“

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  13. chreise

    Er ist immerhin 102 km gelaufen.Leute redet,urteilt,beurteilt,verurteilt erst wenn man das erst mal schafft.Alleine das ist schon eine Leistung.Er hat bereits 60 Stunden in Slowenien am Stück und andere Dinge geleistet…..

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    1. m.w-bach

      100km in 14h laufe auch ich und ich bin nur ein „Hobby-Ultra-Läufer“ … Wenn er Ultra-Vorleistungen hat, die diesen 600km-Versuch glaubhafter machen, dann können die doch auch klar genannt werden, z.B. er ist in Slowenien in 60h 360km gelaufen, oder er sit im Training von Dresden nach Hamburg gelaufen. In der DUV-Statistik habe ich nicht’s gefunden, vielleicht ist er da ja auch nur gewollt nicht gelistet oder uner anderm Namen. Das würde die Diskussion doch erheblich versachlichen … Das er ein super Läufer ist, steht außer Frage, aber auf den ganz langen Ultradistanzen ticken die Uhren anders …

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    2. m.w-bach

      Schaut mal hier: http://statistik.d-u-v.org/ – da gibt’s die Datenbank der DUV mit den nationalen und internationalen Wettkämpfen, da kann man in der Personensuche einen beliebigen Namen eingeben, z.B. Wattenbach, und dann erhält man alle offiziellen Läufe dieser Person länger als Marathon … im Ultrabereich ist das alles sehr transparent 😉

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  14. Steve Jones

    3 months later, and I have just got around to reading the ‚Blog‘ regarding my unsuccessful attempt at running one lap of the ‚Maschsee‘ per hour for 100 consecutive hours.

    Many thanks to folks for the words of support – and thanks to the other one who just made me smile!

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