Archiv des Autors: Norbert Fettback

Über Norbert Fettback

Norbert Fettback hat als Sportredakteur der HAZ die Fußballer von Hannover 96 rund 25 Jahre lang durch dick und dünn begleitet. Erst mit 50 entdeckte er für sich selbst das Laufen - auch um mehr als 40 überflüssige Pfunde loszuwerden. Nach der Premiere in New York (2005) absolvierte er Marathons unter anderem in Berlin, Chicago, Wien und Boston. Aufgrund diverser Verletzungen hat er sich bei der Wahl der Streckenlänge inzwischen mit dem Motto angefreundet: je kürzer desto besser.

Neue Sportbücher

Die „Bekloppte“ aus dem Schwarzwald

In Freiburg, ihrem Zuhause, hat man sie schon als „die Bekloppte, die durch die Wüste rennt“, bezeichnet. Geärgert hat sich Brigid Wefelnberg darüber nicht unbedingt. Irgendwie stimmt es ja, was ihr verbal vor den Kopf geknallt wurde. Man muss schon ein wenig verrückt sein, um das zu tun, was für die Mittfünfzigerin seit 2005 einen wesentlichen Teil ihres Lebens ausmacht. Von wegen „nur“ Marathon- oder Ultralauf: Für sie fängt der eigentliche Sport erst bei Strecken von mehr als 250 Kilometern an. Ganz schön extrem!

Was mit der SMS eines Freundes begann, sich mit 42 doch mal Gedanken über einen Start beim Marathon des Sables zu machen, hat Wefelnberg seitdem nicht mehr losgelassen. Die alleinerziehenden Mutter mit Vollzeitjob, die im Schwarzwald wandern ging, wurde zu einer Läuferin der speziellen Art. Viermal im Jahr startet sie durch und sammelt Extremläufe wie andere rare Briefmarken. Mehr als 50, die sie auf alle Kontinente geführt haben, sind es inzwischen. Zwei davon rückt sie in ihrem Buch „The Track – Auf Unwegen zur Extremläuferin“ in den Blickpunkt: den TransPyrenea und The Track. Der eine umfasst 870 Kilometer und ist in maximal 16 Tagen zu absolvieren, der andere mit 520 Kilometern und neun Etappen durch das australische Outback nicht weniger herausfordernd.

Muss man das haben? Kann man das überhaupt schaffen? Wefelnbergs Begeisterung für ihr extensives Hobby kennt kaum Grenzen, mit ihrer Selbstmotivation versetzt sie auch in kritischen Momenten Berge, und ihre Willenskraft ist beispielgebend. Den letzten, 130 Kilometer langen und nonstop zu bewältigenden Abschnitt ihrer Outback-Tour schaffte sie trotz einer schmerzhaften Schienbeinentzündung in gut 25 Stunden. Der Zieleinlauf am Ayers Rock sei alle Strapazen wert gewesen, meint sie – Wassermangel, Tütenessen, Fliegenplage, nächtliche Kälte im Zelt, Sturm und die stets wiederkehrende Angst, sich in der Wildnis verirren. Zwischendurch wird so abends im Camp aus einer Dose mit Ravioli eine heiß herbeigesehnte Delikatesse.

Schweren Herzen weiß Wefelnberg aber auch, sich selbst Grenzen zu setzen: Den TransPyrenea 2016 brach sie aufgrund eines fiebrigen Virusinfekts ab. „Meine schwierigste Entscheidung bei diesem Wettkampf“, sagt sie. Von Trainingsplänen hält Wefelnberg im Übrigen nicht viel. Sie läuft fast täglich von zu Hause zum Büro, eben mal so an die 20 Kilometer. Mitunter heißt es, sich besonders zu sputen, um vor einer Besprechung noch die Laufschuhe gegen Sandaletten tauschen zu können. Das ist nichts gegen das, was sie andernorts erwartet: ob Wüste oder Dschungel, Himalaja oder Polarkreis. „Erst wenn wir es wagen, die Komfortzone zu verlassen und die Distanzen zu erweitern, entdecken wir das Wunder im Gleichschritt von Körper, Geist und Seele“, schreibt sie. Ein Satz für das Poesiealbum eines jeden Extremsportlers.

Brigid Wefelnberg: „The Track – Auf Umwegen zur Extremläuferin“. Piper Verlag. 272 Seiten, 16 Euro.

Wenn Torturen Freude machen

Was unterscheidet Ultraläufer und Marathonis? Glaubt man Verena Liebers, dann trennen sich die Welten in diesem Fall nicht erst bei 42,195 Kilometern. Dahinter steckt mehr: „Das eigentlich Wichtige bei den Ultras ist nicht die Streckenlänge, sondern die Idee“, wie sie meint. Etwa diese: „Einfach loslaufen, Tagesform prüfen und dann weiter entscheiden.“ Liebers, die keine Profisportlerin, sondern der Kategorie ambitionierte Freizeitsportlerin zuzuordnen ist, ist selbst von dieser Idee besessen. Mit 50 hat sie ihren ersten 100-Kilometer-Lauf absolviert, zwei weitere folgten.

Darüber hat die Mittfünfzigerin jetzt ein Buch herausgebracht, das mit weiteren Geschichten und Anekdoten rund ums Laufen und um den Triathlon, ihre andere sportliche Leidenschaft, angereichert ist. Dazu gehört die lesenswerte Episode, wie sie Christian Hottas bei seinem 2000. Marathon 2013 in Hannover begleitete und dabei „magische Momente“ erlebte. Nicht bierernst geschrieben ist das Ganze, sondern auf amüsante Weise und auch mit einem Schuss Selbstironie. Siehe die Begründung dafür, dass Liebers sich bei ihrem vierten Start beim Remscheider Röntgenlauf für die 63-Kilometer-Distanz entschied. Sie hätte es auch bei einem Marathon belassen können, dann allerdings hätte sie die Differenz bis zum eigentlichen Ziel auf vier Rädern beschließen müssen. Doch sie „fahre nicht besonders gerne Bus“. Und gut stillsitzen, das habe sie auch noch nie gekonnt.

Nur so kann man wohl auch eine Herausforderung meistern wie die „Tortour de Ruhr“, bei der die 100 Kilometer noch das Minimum sind. Den weiten Weg zu Fuß von Hagen nach Duisburg hat sie insgesamt dreimal zurückgelegt, jedes Mal war es für sie ein grandioses Erlebnis. Da bleibt man eben auch mal  für ein Foto stehen oder um mit den Augen die Schönheiten der Natur aufzusaugen. Für Marathonis, die Angst haben, dass ihnen die Zeit davonrennt, ist das nahezu unvorstellbar. „Was am meisten für den Ultralauf spricht“, schreibt Liebers, „ist der mediative Effekt, die Entspannung.“ Gut zwölf Stunden war sie bei ihren Hundertern jeweils unterwegs, eine respektable Leistung auch angesichts der nicht immer optimalen Vorbereitung. Ihre Botschaft: „Laufen ist eine wunderbare Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen – aber natürlich besteht dabei auch die Gefahr, sich zu stoßen: am eigenen Ehrgeiz, an enttäuschten Plänen oder verschollenen Trainingspartnern.“

Verena Liebers: „Vom Abenteuer 100 Kilometer zu laufen“. Klartext Verlag. 224 Seiten, 14,95 Euro. 

Laufen als Lebenselixier

Noch so eine starke Frau! Man kann es nicht wirklich nachvollziehen, was Sandra Otto vollbracht hat, denn für die meisten läge Derartiges außerhalb jeglicher Vorstellung. Da erfährt die 34-Jährige völlig unerwartet, dass sie an Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt ist. Es ist der Moment, in dem sie die „Sinnlosigkeit meines Dasein“ spürt, wie sie sagt. Doch abfinden will sich Otto damit nicht. Nur nicht aufgeben! Sie kämpft mit allem, was sie hat. Das Laufen, vorher schon ihr liebstes Hobby, wird ihr Anker. Zum Quell von Kraft, Lebensmut und Zähigkeit.

Wenige Tage nach der niederschmetternden Diagnose und kurz vor dem ersten Klinikaufenthalt tritt sie zusammen mit ihrem Mann zu einem Staffelmarathon an der Ostsee an. Eine irre Gefühlswelt: Otto spricht da noch von ihrem „vermeintlich letzten Zieleinlauf“. Doch sie nimmt den Kampf gegen das Schicksal an und steht ihn durch, trotz aller Rückschläge. Laufen wird ihr Lebenselixier, auch wenn sie es mitunter übertreibt. Sie lässt sich auch von der Chemotherapie nicht bremsen. Rund ein halbes Jahr nachdem sie von ihrer Erkrankung erfuhr, ist sie beim Halbmarathon in Leipzig nach zwei Stunden im Ziel.

Achim Achilles hat das Vorwort zu Ottos Buch „Mein Lauf ins Leben“ verfasst. Beim Lesen habe er immer wieder weinen müssen, bekennt der namhafte Autor und Hobbyläufer. Dessen muss er sich nicht schämen. Was Otto schreibt, das geht unter die Haut. Als sie meint, die Krankheit besiegt zu haben, gibt es die furchtbare Nachricht: Der Krebs ist zurück. Auch daran zerbricht Otto nicht. Sie hat zusätzlich zu dem, was ihr die Ärzte verordnen, ihre spezielle Medizin. „Das Laufen zeigt mir jeden Tag, wofür sich mein Aufstehen und mein Leben lohnt.“

Sandra Otto: „Mein Lauf ins Leben“. Meyer & Meyer Verlag. 180 Seiten, 14,95 Euro.

Auf Spaßsuche in der Eilenriede

Die Hälfte ist geschafft: Halbmarathonläufer gehen auf die zweite Runde. Foto: Norbert Fettback

Nein, hier gibt es keinen „normalen“ Rennbericht zu lesen. Das überlassen wir mal den Kollegen von der Zeitung, die auf Namen, Zeiten und Platzierungen erpicht sind. Und da gibt es einiges aufzuschreiben nach dem 15. Eilenriederennen, das am letzten Sonntag im August Treffpunkt für fast 600 Läufer war. Wetter perfekt, Stimmung bestens, eine klasse Veranstaltung – so der Tenor danach. Auch ein deutscher Meister war dabei und anschließend mit sich und den Gegebenheiten sehr zufrieden. Nach seinem Titelgewinn im Halbmarathon Anfang April am Neuen Rathaus darf sich Karsten Meier jetzt, zumindest inoffiziell, auch Eilenriede-Meister nennen.

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Das Ende des Sommerlochs

Am 24. August starten die Läufer zum zehnten Garbsener City-Lauf. Foto: Archiv

Es bleibt festzuhalten: Acht Wochen können lang werden. Auch in der Jahreszeit, die für viele die schönste ist. Fast acht Wochen ist es her, dass man zusammen mit den Laufschuhen den Laufpass zur Hand nahm, um sich Spaß und Punkte bei einer größten Volkslaufserien hierzulande zu holen. Nach dem Eilenriede-Straßenlauf, der am 29. Juni gestartet worden war, hat diese Form der sportlichen Enthaltsamkeit nun aber ein Ende. Gleich zwei „Laufpass“-Rennen stehen in dieser Woche auf dem Programm: erst der Garbsener City-Lauf am 24. August, dann zwei Tage später das Eilenriederennen. Da findet sich für jeden, der Lust an der Bewegung hat, etwas.

Und man kann zeigen, wie man der Hitze der vergangenen Wochen getrotzt hat, die an vielen Tagen zu allem einlud – nur nicht zum Laufen. Bei Temperaturen an der 30- Grad-Grenze raten Ärzte gemeinhin generell von körperlicher Anstrengung ab. Doch wer macht schon so lange Pause und legt die Beine hoch? Und das wochenlang? Zumal es ja Alternativen gab, seine Form zu testen oder daran zu arbeiten: Es muss ja nicht zwingend mit Punkten fürs Laufpass-Ranking verbunden sein. Ob Park Run im Georgengarten, jüngst der Wisent Run in Springe oder mal eben die sonntägliche Runde mit den Hannover Runners durch die Eilenriede: Genug Gelegenheiten, sich zusammen mit anderen auszutoben, boten sich auch im Sommerloch.

Die Hannover Runners Runners haben ihren planmäßigen Vormittagslauf am kommenden Sonntag übrigens abgesagt. Es passt dieses Mal einfach nicht mit dem Treff am Lister Turm: Man würde dem Eilenriederennen in die Quere kommen. Und damit sich selbst, denn viele der Hannover Runners ihnen haben sich an diesem Tag für den Zehner oder den Halbmarathon angemeldet. Wo’s langgeht, das wissen sie am besten.

Oma Hanne hängt die Jugend ab (mit Ranking Nr. 13 und 14)

Auf geht’s: Der Zehn-Kilometer-Lauf in Döhren ist gestartet. Foto: Fettback

Guck an! Eine Oma ist aktuell die erfolgreichste Dauerläuferin der Region! Jedenfalls, wenn man das „Laufpass“-Ranking dafür als Maßstab nimmt: Hannelore Lyda, gerade 60 alt und kurz zuvor zum ersten Mal Großmutter geworden, hat die Jugend abgehängt. Vorerst jedenfalls. Beim Döhrener Abendlauf und zwei Tage später beim Volkslauf in Isernhagen sammelte sie mit zwei Top-Ten-Platzierungen weitere 30 Punkte ein und ließ damit Mandy Krause ein wenig alt aussehen.

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Solter kann in Neustadt keiner folgen (Ranking Nr. 11)

Allein auf weiter Spur: Andreas Solter hat die erste Runde in Neustadt absolviert. Foto: Fettback

Allein auf weiter Spur: Andreas Solter hat die erste Runde in Neustadt absolviert. Foto: Fettback

Wenn ein neues Kapitel von der Einsamkeit des Langstreckenläufers zu schreiben wäre, dann könnte Andreas Solter etwas dazu beisteuern. Beim 7. Neustädter Stadtlauf kam nach dem Mann im gelben Trikot des LAC Langenhagen lange nichts. Dass er über die zehn Kilometer nicht ganz aus dem Blickfeld der Konkurrenz verschwand, hatte letztlich damit zu tun, dass zur Hälfte des Rennens eine Runde im TSV-Stadion gedreht werden musste, ehe es zurück auf die Straße ging – ein Hoffnungsschimmer für die Verfolger. Heran an Solter kamen sie bei drückender Hitze trotzdem nicht – der lief sein flottes Tempo durch bis zum Schluss.

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Neue Sportbücher (2)

Wie Schmerzen besiegt werden können

Dann gehen wir aus gegebenem Anlass doch gleich mal ans Eingemachte. Die rechte Achillessehne hat sich nach Bergaufläufen vor ein paar Tagen schmerzhaft in Erinnerung gebracht. Was sagt Paul Hobrough dazu? Eine ganze Menge, in dem speziellen Fall auf acht Seiten auf den Punkt gebracht. Mit der (gewiss nicht neuen) Erkenntnis, die ein Läufer gar nicht gern hört: Das wird dauern. Trotzdem bleiben wir dran, der Mann weiß schließlich, wovon er schreibt. Und das nicht nur in der lesenswerten Passage über Achillessehnenbeschwerden und ihre Heilung.

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Neue Sportbücher (1)

Comeback im Kriechtempo

Der Altwarmbüchener See also, guck an! Ein Ort, um das Laufen neu zu entdecken. Und dafür kann schon eine einzige Runde ausreichen – jedenfalls für Ronald Reng. Es ist ein innerer Jubelschrei, den er nach den 3,6 Kilometern ausstößt. Sechster Platz beim ersten Start bei einem Volkslauf, darüber darf man sich gewiss freuen. Auch wenn es dafür keinen Pokal gibt, geschweige denn eine Medaille. Reng, Kolumnist der HAZ und als Autor sportinteressierten Lesern aufgrund seiner Publikationen rund um den Fußball bestens bekannt, reagiert euphorisch. So, als habe er etwas Wichtiges wiedergefunden, das ihm über die Jahre abhanden gekommen war: „Ich kann wieder laufen“, frohlockt er.

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Nach dem Marathon-Wochenende: Cool bleiben

Der Autor während seines Laufs am Aegi. Foto: Clemens Heidrich

Und dann war da dieser junge Mann am Ende der Friesenstraße. Abseits vom allgemeinen Trubel an der Strecke, im schwarzen T-Shirt, mit einem Schild in der Hand. „Cool bleiben“ – so seine Botschaft an die vorbeihuschenden Läufer. Netter Versuch bei gemessenen 22, gefühlt jedoch 30 Grad Celsius.

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Hannover-Marathon: So lief es bei der HAZ-Laufgruppe

Die HAZ-Laufgruppe nach dem Zieleinlauf. Foto: Pingpank

Gut, wenn man so einen Laufpartner an seiner Seite hat. Denn so kann kaum etwas schiefgehen. Annika Heinrich (32) ist zum ersten Mal in ihrem Leben zu einem Halbmarathon angetreten. Ihr Mann Dennis (38) hatte ihr den Startplatz zum Geburtstag geschenkt – und seine Liebste in der Vorbereitung auf den 8. April mit Rat und Tat unterstützt, sodass das Debüt zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. „Es hat mir großen Spaß gemacht trotz der Hitze“, sagt Annika. „Und spannend war es auch.“ Sonst habe sie immer am Rand der Strecke gestanden, um ihren Dennis anzufeuern. Diesmal sei sie mittendrin gewesen im bunten Feld und habe das Laufspektakel aus einer neuen Perspektive erlebt. Und konnte es genießen, als ihr Mann beim Zieleinlauf am Neuen Rathaus ihr zujubelte.

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Hannover-Marathon: Fate Tola ist bereit fürs Laufspektakel

Gilbert Kipruto Kirwa , Stefanie Eichel, Fate Tola und Nicolas Kiefer (v.li.). Foto: Petrow

Nur gut, dass sie am Sonntag nicht singen oder reden muss. Als Fate Tola am Donnerstagabend in Hannover landete, wo sie 8. April ihren Vorjahreserfolg auf der Marathonstrecke wiederholen möchte, fehlte ihr die Stimme. Die hatte sie im Flugzeug gelassen, auf dem Rückflug von Addis Abeba, wo sich die 30-Jährige seit Januar auf ihren ersten Wettkampf des Jahres vorbereitet hatte. Ein Nebeneffekt der Klimaanlage an Bord. Wichtiger ist, dass Tola aus dem Trainingslager offenkundig die nötige Form für eine erneute Klasseleistung mitgebracht hat. Heiserkeit hin oder her. „Ich fühle mich sehr gut“, sagte sie. „Gucken wir mal.“

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