Archiv der Kategorie: Allgemein

Airportrun in Langenhagen findet 2018 nicht statt

Foto: Petrow

Die 10. Auflage des Airportruns im vergangenen Frühjahr ist die letzte gewesen – zumindest vorerst. Der Lauf, der mit seinen rund 2000 Teilnehmern zu den größten der Region gehörte, wird 2018 nicht stattfinden.  „Pause ja, Ende nein“, meint Cheforganisator Herbert Pinnecke vom SC Hannover. „Wir wollen 2019 einen Neubeginn starten“, ergänzte er. Die diesjährige Veranstaltung hatte ihm und seinem Team zu viel Kraft geraubt.

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Wir machen euch fit für den Steelman

Bodenkontakt: Die Starter beim Steelman-Hindernislauf haben keine Scheu vor dem durchweichten Rennbahngeläuf. Foto: von Ditfurth

18 Kilometer – 18 Eisenmänner – wir machen euch fit für den Steelman am 3. Dezember auf der Pferderennbahn in Langenhagen. Schon jetzt steht fest: Die vierte Auflage wird Rekorde brechen. Nie zuvor werden sich mehr Ausdauersportler an den mehr als 20 Hindernissen und vielen weiteren kleinen Gemeinheiten im Matsch auf der Neuen Bult versuchen.

Am Donnerstag, 23. November, könnt ihr einen Vorgeschmack bekommen. Die mehrfache Ironman-Siegerin Sandra Wallenhorst wird euch exklusiv auf die Steelman-Strapazen vorbereiten. In den Fabrikhallen der Firma Hoselmann werden dazu Hindernisse aufgebaut, die Triathletin leitet die Trainingseinheit. Fest steht: Es wird kalt, es wird dreckig, es wird Spaß machen.

Möchtet ihr am Donnerstag (Treffen: 17 Uhr) dabei sein? Dann schreibt uns eine Mail bis Dienstag, 21. November, 18 Uhr, mit eurer Telefonnummer an redaktion@madsack-sport.de. Unter allen Einsendern losen wir aus.

„Laufpass“: Ranking Nummer 30 und 31 (Update: Listen komplett)

Update: Das lange Warten hat ein Ende. Uns liegen jetzt alle Listen für das „Laufpass“-Ranking vor. Hier findet ihr die beiden letzten Rankings (Nummer 30 und 31). Das fehlende Ranking Nummer 28 haben wir hier nachgetragen. Alle Gesamtlisten wurden neu berechnet und hier im Blog aktualisiert.

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Neue Bücher übers Laufen (2)

Der Kopf rennt mit

Zum Geburtstag gibt es mitunter ausgefallene Geschenke. So mancher erfüllt sich aus diesem Anlass selbst einen nicht alltäglichen Wunsch. So wie Michele Ufer: Er machte sich, als er 39 wurde, auf zu einem Lauf durch die Atacama-Wüste in Chile. Ein Etappenrennen über 250 Kilometer in bis zu 3500 Meter Höhe in der wohl trockensten Region der Welt. Zuvor war er nie mehr als 29 Kilometer am Stück gelaufen, hatte noch nie einen Wettkampf bestritten. Nicht minder bemerkenswert: Seine Vorbereitungszeit auf dieses Abenteuer betrug weniger als vier Monate. Hinterher schwärmte Ufer vom schönsten Geburtstag, den er je gehabt habe. Mit der Krönung, als absoluter Neuling nur sechs anderen den Vortritt gelassen zu haben.

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„Laufpass“: Ranking Nummer 24

Aufmerksamen Lesern dürfte längst aufgefallen sein, dass wir euch noch zwei Listen schuldig sind. Nummer 24 hat sich leider verzögert, da es Verzögerungen mit der Ergebnisliste gab und wir zudem ein paar Korrekturen aus vorangegangenen Läufen nachtragen mussten. Jetzt dürfte aber alles auf dem Stand sein, den sich alle Ranking-Teilnehmer erlaufen haben. Das Ranking Nummer 25 ist in Arbeit und folgt vermutlich morgen.

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Neue Bücher übers Laufen

Sieger über sich selbst

Es hat zweifellos dieser Erfahrung bedurft, um dieses Buch zu schreiben: eines, das von stolzen Triumphen berichtet, vor allem aber vom Sieg über sich selbst. Gary Dudney, in den USA bekannt als Kolumnist und als Läufer, der mehr als 200 Marathon- und Ultramarathonrennen beendet hat, macht sein Scheitern beim berühmt-berüchtigten Leadville Trail zum Ausgangspunkt jener Überlegungen, die ihn stark werden ließen im Kampf gegen die zahlreichen Widrigkeiten extremer Herausforderungen. Nach 90 der insgesamt 100 Meilen (das sind rund 160 Kilometer) gab Dudney im Jahr 2002 bei seinem Debüt in den Rocky Mountains auf. Bis auf 3000 Meter in der Höhe hatte er sich zuvor zu Fuß heraufgequält, hatte versucht, auch in der Einsamkeit der Nacht dem Gebirge und der Kälte zu trotzen. Letztlich fragte er sich, desillusioniert und von Krämpfen geplagt im Auto sitzend: Warum mache ich das?

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Finale im Besenwagen

Da war die Welt noch in Ordnung: Norbert Fettback in der Startzone auf dem Friedrichswall in Hannover. Foto: Stünkel

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Und ein Radrennen, an das man sich später gern erinnert. Weil alles stimmte: klasse Organisation mit dem nötigen Improvisationsvermögen der Veranstalter, sodass beim ProAm-Jedermanntag nichts baden ging im Hochwasser der Leine, dazu tolle Stimmung am Friedrichswall und in den Dörfern an der Strecke, gefühlt genug Trainingskilometer in den Beinen. Da kann doch eigentlich nichts schiefgehen.

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Neue Er/fahr/ungen

Proberunde vorm Neuen Rathaus: Norbert Fettback steigt am 30. Juli in Hannover aufs Rennrad um – zu seinem ersten Wettkampf in dieser Sportart. Foto: Axel HeiseOb es wohl gut ausgeht? Ein paar Tage noch, dann wird es ernst. Am 30. Juli startet das ProAm-Jedermannrennen in Hannover – 114 Kilometer durch das südliche Umland stehen an. Routinierte Radsportler bewältigen so etwas mit links. Oder auf einer A…backe, wie der Volksmund sagt. Aber einer wie ich, der sich bislang nur bei Laufwettkämpfen versucht hat? Das bevorstehende Debüt hat beim Neuling im Vorfeld manche Frage aufgeworfen – und im Rennradsattel für neue Erfahrungen gesorgt, was wörtlich genommen werden kann. Was haben die vergangenen Wochen denn so gebracht beim Wechsel der Sportart?

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Suchthilfelauf um den Maschsee

Unter dem Motto „Gemeinsam achtsam – rund um den Maschsee“ wird am Mittwoch, 10. Mai, um 18 Uhr am Nordufer im Bereich des Fackelträgers der 14. Suchthilfelauf der Hilfsorganisation Step gestartet.Das Rahmenprogramm beginnt um 17 Uhr; angeboten wird auch eine Tombola für alle Teilnehmer. Der Lauf ist für Menschen aller Altersgruppen offen – egal, ob mit oder ohne Sucht­hintergrund. Das Startgeld beträgt 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Jugendliche. Mehr Infos gibt es hier.