Archiv der Kategorie: HAZ-Laufpass

„Laufpass“: Eine Triathletin hängt alle ab (mit Ranking Nr. 37)

Die Siegerin auf dem Weg ins Ziel. Foto: THK

Die Siegerin auf dem Weg ins Ziel. Foto: THK

So schnell wie Hanna Philippin war noch keine Läuferin beim 10-Kilometer-Lauf im Hermann-Löns-Park unterwegs. 36:36 Minuten zeigte die Uhr für die Saarbrückerin, die derzeit in Hannover einen Bundeswehr-Lehrgang absolviert, im Ziel an. Da hatte auch „Laufpass“-Seriensiegerin Gwendolyn Mewes (37:45) deutlich das Nachsehen. Aber gegen eine Triathletin aus dem Nationalmannschaftskader darf man schon mal den Kürzeren ziehen.

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„Laufpass“: Ranking nach Lauf 35 (Update)

Es hat diese Woche ein wenig länger gedauert mit dem Ranking. Denn in den Tiefen der Ergebnislisten eines bereits länger zurückliegenenden Laufes haben sich Änderungen ergeben, die unsere Auswerter erst noch in die bestehenden Ranking-Listen einpflegen mussten. Wir hoffen, dass nun alles passt – und wie versprochen kein Punkt verloren gegangen ist.

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„Laufpass“: Der nächste Streich von Haftom Weldaj (mit Ranking Nr. 34/Update)

Startschuss mit dem späteren Sieger Haftom Weldaj (Nr. 430). Foto: TuS Altwarmbüchen

Startschuss mit dem späteren Sieger Haftom Weldaj (Nr. 430). Foto: TuS Altwarmbüchen

Es war ein perfekter Nachmittag – darin waren sich fast alle einig, die die Einladung des TuS Altwarmbüchen angenommen hatten, beim 15. Volkslauf eine, zwei oder aber drei Runden um den See zu drehen. Zumal das Wetter für so einen Anlass nicht besser hätte sein können. Ein gutes Drittel der 330 Sportler, die am Start waren, entschied sich für die längste Strecke, die 10,8 Kilometer. Und dabei drückte ein Läufer besonders aufs Tempo: Haftom Weldaj, der für den TSV Pattensen antritt. In 37:07 Minuten hatte er einen riesigen Vorsprung auf Steve Kehl von Hannover 96, der in 38:44 Platz 2 belegte.

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„Laufpass“: Hase sorgt in Wettbergen für Tempo und Spaß (33. Ranking)

Immer dem Hasen nach: Jan Rutsch siegte in Wettbergen über die zehn Kilometer. Foto: Stephan Fabig

Immer dem Hasen nach: Jan Rutsch siegte in Wettbergen über die zehn Kilometer. Foto: Stephan Fabig

Da hatte das kleine Wettbergen mehr zu bieten als das große Chicago. Beim Marathon in der „Windy City“, weltweit eines der bedeutendsten Langstreckenrennen, verzichteten die Organisatoren auch dieses Mal auf Hasen, die anderswo die Spitzenläufer beim Kampf um eine Topzeit unterstützen. In Wettbergen hingegen fuhr der Hase sogar Fahrrad und  bis zum Schluss vorneweg. Jan Rutsch ließ sich das gefallen: Im Zehn-Kilometer-Wettbewerb machte das dem schnellsten Läufer im Feld die Orientierung einfacher. Und seinem Tempo war die ungewöhnliche Führungsarbeit des kostümierten Assistenten auch noch zuträglich: In 33:33 Minuten legte der Hannoveraner angesichts der wechselhaften und nicht einfachen Streckenverhältnisse eine passable Zeit hin und hatte die Konkurrenz im Griff. Christian Schlamelcher, ebenfalls im Trikot von Hannover Athletics, und der Wunstorfer Jürgen Rodenbeck folgten mit deutlichem Abstand. Wobei Schlamelcher da schon den Lauf über 5,2 Kilometer in den Beinen hatte, den er in Wettbergen ähnlich klar dominierte wie Rutsch das Hauptrennen des Volkslaufes. Ein erfolgreicher Doppelstart!

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„Laufpass“: Wiese will es noch mal wissen (31. und 32. Ranking)

Auch die Jüngsten liefen in Burgdorf mit: beim Kinderlauf. (Foto: Bork)

Auch die Jüngsten liefen in Burgdorf mit: beim Kinderlauf. (Foto: Bork)

Da hat es Christian Wiese der Konkurrenz noch mal gezeigt. Zweimal stand der Hannoveraner in den vergangenen Tagen an der Startlinie zu Rennen über zehn Kilometer, zweimal war er mit Abstand der Schnellste. Sowohl beim Burgdorfer Spargel-Lauf als auch beim Benther-Berg-Lauf holte sich Wiese den Sieg und damit 50 Punkte für das „Laufpass“-Ranking. Mehr geht nicht!

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„Laufpass“: Neue Bestzeit für Mewes im Fernduell (Ranking 29 und 30)

Startschuss zum 10-Kilometer-Lauf des Volkslaufes in Vinnhorst. (Foto: TuS Vinnhorst)

Startschuss zum 10-Kilometer-Lauf des Volkslaufes in Vinnhorst. (Foto: TuS Vinnhorst)

Es war ein interessantes Fernduell. Für Gwendolyn Mewes, die das „Laufpass“-Ranking nahezu uneinholbar anführt, ist in Berlin nach zehn Kilometern eine Zeit von 41:24 Minuten gestoppt worden. Beim Volkslauf des TuS Vinnhorst blieb die Uhr für die Siegerin Ulrike Wendt bei 39:19 stehen, Mandy Krause aus Lehrte passierte als Zweite nach 43:32 Minuten die Ziellinie. Da hätte sie nicht mal mehr die Hacken von Mewes gesehen. Weiterlesen

„Laufpass“: Nicht nur Sonnenschein in Hiddestorf (Ranking 27 und 28)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Die Unterschiede hätten nicht größer sein können. Am Freitagabend waren Tausende von Läufern durch die Innenstadt von Hannover gerannt, beklatscht wiederum von Tausenden, die die Strecken säumten – mit der mondänen Oper als Fixpunkt. Getaucht in künstliches Licht und im weiß-orangefarbenen Einheitslook. In Hiddestorf drückt niemand auf den Schalter, da tut es morgens um 9 Uhr die Sonne. Weiterlesen

„Laufpass“: Generalproben am Eichenpark (Ranking Nr. 26)

Die erste Kurve: Die Teilnehmer des Zehn-Kilometer-Laufes machen sich beim Eichenparklauf auf den Weg. (Foto: Michael Plümer)

Die erste Kurve: Die Teilnehmer des Zehn-Kilometer-Laufes machen sich beim Eichenparklauf auf den Weg. (Foto: Michael Plümer)

In Langenhagen ist alles beim Alten geblieben. Oder fast: Während Gwendolyn Mewes beim Eichenparklauf des SCL über die zehn Kilometer in der Frauenkonkurrenz erneut ein einsames Rennen lief und sich mit den gewonnenen 25 Punkten im Gesamt-Ranking der „Laufpass“-Serie weiter von den Verfolgerinnen um Mandy Krause (dieses Mal Zweite mit drei Minuten Rückstand) absetzte, machte auf dieser Strecke ein Triathlet das Rennen, der selten zu Gast ist bei Volksläufen in der Region: Jonas Schomburg. Weiterlesen

„Laufpass“: Tanz auf drei Hochzeiten

Die Siegerin im 4 km- und 10 km-Lauf: Die Äthioperin Sintayehu Kibebo. (Foto: Bork)

Die Siegerin im 4 km- und 10 km-Lauf: Die Äthioperin Sintayehu Kibebo. (Foto: Bork)

Ob aller guten Dinge wirklich drei sind – diese Frage ist aus Sicht der Veranstalter des 11. Volkslaufes Linden-Limmer und des 36. Steinhuder-Meer-Laufes eher zu verneinen. Nachdem sich am Freitag die Organisatoren des 15. Lehrter Abend-City-Laufs über fast 2400 Starter gefreut hatten, gab es am Wochenende andernorts manch langes Gesicht.
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