Archiv der Kategorie: Laufen

„Laufpass“: Ranking Nummer 22 und 23

Gesamtwertung Frauen

Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Läufe
1. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 303 16
2. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen,Dets RaceTeam 236 16
3. Klippel-Westphal Kerstin 1970 Klippel Schuhmoden Burgwedel 187 14
4. Marx Beate 1979 Dets Race Team 162 8
5. Sommer Lena 1996 Centerscape Deutschland GmbH & Co. KG 135 6
6. Czupryniak Justyna 1978 SC Polonia 122 7
7. Rothan Michaela 1965 119 9
8. Lenhard Astrid 1978 Hannover 116 8
9. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 99 7
10. Kolbe Elke 1974 Hannover 96 92 7
11. Huwatscheck Lisa 1991 Hannover 96 79 4
12. Koch Raphaela 1966 SG Bredenbeck 75 5
13. Burlone Britta 1978 SG Misburg 68 8
14. Lehninger Jessica 1994 Hannover Athletics 64 4
15. Strüber Beate 1969 LAC Langenhagen 62 7
16. Hoffmann Kathrin 1986 Hannover Athletics 59 3
17. Meier Sabine 1966 SG Bredenbeck 59 4
18. Böhnke Joana 1985 Lehrter SV 57 7
19. Ziball Nicole 1974 TK Hannover 55 8
20. Langanke Stefanie 1981 Bordenau 50 3

Gesamtwertung Männer

Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Läufe
1. Solter Andreas 1983 LAC Langenhagen 412 20
2. Kleinholz-Mewes Jörg 1973 Dets RaceTeam 190 13
3. Nickel Dirk 1971 190 16
4. Weldaj Haftom 1990 TSV Pattensen 145 7
5. Rodenbeck Jürgen 1969 TuS Wunstorf 143 8
6. Kühlke Frank 1973 Die Runner 133 10
7. Kendelbacher Michael 1982 Koerperwerk Gehrden 121 6
8. Jankowski Raoul 1991 Det’s RaceTeam/Hannover Athletics 92 5
9. Vollkommer Guido 1966 Pattensen 92 6
10. Maneval Andreas 1984 Fähren statt Frontex 80 7
11. Kehl Steve 1981 Hannover 96 Triathlon 76 4
12. Blume Thomas 1970 74 5
13. Bantelmann Ansgar 1997 TuS Empelde 69 8
14. Dörrie Robin 1969 Hannover 96 67 5
15. Gärtner Michael 1970 TV Lohnde 64 6
16. Bedel Mohammed 2000 TSV Sibbesse 61 4
17. Bünger Christian 1982 Continental AG 59 4
18. Kramer Andreas 1969 TSV Barsinghausen 59 5
19. Lang Steffen 1983 Hannover Athletics 55 3
20. Paul Andreas 1979 ka HOCH3 50 3

Die vollständigen Listen zum Herunterladen

22. HAZ-Ranking_01.09.2018

22. HAZ-Gesamtranking_01.09.2018

23. HAZ-Ranking_02.09.2018

23. HAZ-Ranking_02.09.2018_HM

23. HAZ-Gesamtranking_02.09.2018

Hannover-Marathon: Garantien von ganz oben

FOTO: Florian Petrow

Das passte! Zum Teilnehmerrekord – bislang offiziell 21.349 Starter für die insgesamt neun Wettbewerbe des proppevollen Laufwochenendes – gab es am Freitag kurz vor 14 Uhr eine rekordverdächtige Schlange. An die 250 Meter lang, sie reichte sie bis hinter die Treppe des Neuen Rathauses bis zum Eingang der Marathonmesse, die zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen war.

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„Zusammen trainiert es sich besser“

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Herr Pingpank, an diesem Sonnabend startet die HAZ-Vorbereitungsgruppe, in der sich Freizeitläufer im Vorfeld des Hannover-Marathons zusammenfinden, in ihre neunte Saison. Machen Sie als Trainer dieses Mal etwas anders als in früheren Jahren?
Es wird noch mehr Wert gelegt auf sogenannte Kraftkomponenten, also auf Kraftausdauer- und Ausgleichstraining. Es geht also nicht nur ums Laufen, wozu sich die Gruppe regelmäßig sonnabends trifft. Zum Beispiel am Tag danach Schwimmen gehen, das ist eine gute alternative Möglichkeit. Schon beim vorigen Mal war das Teil des Programms, das die Läuferinnen und Läufer als Richtschnur in die Hand bekommen haben. Man braucht dazu keine Geräte, es geht letztlich um ein Mehr an Beweglichkeit, die im Alter nachlässt. Das Ganze hat sich bewährt.

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„Laufpass“: Neue Bestzeit für Mewes im Fernduell (Ranking 29 und 30)

Startschuss zum 10-Kilometer-Lauf des Volkslaufes in Vinnhorst. (Foto: TuS Vinnhorst)

Startschuss zum 10-Kilometer-Lauf des Volkslaufes in Vinnhorst. (Foto: TuS Vinnhorst)

Es war ein interessantes Fernduell. Für Gwendolyn Mewes, die das „Laufpass“-Ranking nahezu uneinholbar anführt, ist in Berlin nach zehn Kilometern eine Zeit von 41:24 Minuten gestoppt worden. Beim Volkslauf des TuS Vinnhorst blieb die Uhr für die Siegerin Ulrike Wendt bei 39:19 stehen, Mandy Krause aus Lehrte passierte als Zweite nach 43:32 Minuten die Ziellinie. Da hätte sie nicht mal mehr die Hacken von Mewes gesehen. Weiterlesen

„Laufpass“: Nicht nur Sonnenschein in Hiddestorf (Ranking 27 und 28)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Die Unterschiede hätten nicht größer sein können. Am Freitagabend waren Tausende von Läufern durch die Innenstadt von Hannover gerannt, beklatscht wiederum von Tausenden, die die Strecken säumten – mit der mondänen Oper als Fixpunkt. Getaucht in künstliches Licht und im weiß-orangefarbenen Einheitslook. In Hiddestorf drückt niemand auf den Schalter, da tut es morgens um 9 Uhr die Sonne. Weiterlesen

„Laufpass“: Generalproben am Eichenpark (Ranking Nr. 26)

Die erste Kurve: Die Teilnehmer des Zehn-Kilometer-Laufes machen sich beim Eichenparklauf auf den Weg. (Foto: Michael Plümer)

Die erste Kurve: Die Teilnehmer des Zehn-Kilometer-Laufes machen sich beim Eichenparklauf auf den Weg. (Foto: Michael Plümer)

In Langenhagen ist alles beim Alten geblieben. Oder fast: Während Gwendolyn Mewes beim Eichenparklauf des SCL über die zehn Kilometer in der Frauenkonkurrenz erneut ein einsames Rennen lief und sich mit den gewonnenen 25 Punkten im Gesamt-Ranking der „Laufpass“-Serie weiter von den Verfolgerinnen um Mandy Krause (dieses Mal Zweite mit drei Minuten Rückstand) absetzte, machte auf dieser Strecke ein Triathlet das Rennen, der selten zu Gast ist bei Volksläufen in der Region: Jonas Schomburg. Weiterlesen

„Laufpass“: Tanz auf drei Hochzeiten

Die Siegerin im 4 km- und 10 km-Lauf: Die Äthioperin Sintayehu Kibebo. (Foto: Bork)

Die Siegerin im 4 km- und 10 km-Lauf: Die Äthioperin Sintayehu Kibebo. (Foto: Bork)

Ob aller guten Dinge wirklich drei sind – diese Frage ist aus Sicht der Veranstalter des 11. Volkslaufes Linden-Limmer und des 36. Steinhuder-Meer-Laufes eher zu verneinen. Nachdem sich am Freitag die Organisatoren des 15. Lehrter Abend-City-Laufs über fast 2400 Starter gefreut hatten, gab es am Wochenende andernorts manch langes Gesicht.
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Eilenriederennen und City-Lauf: Erst rennen, dann genießen (Ranking 21 und 22)

Start des Zehn-Kilometer-Laufs in Garbsen. (Foto: Stephan Fabig)

Start des Zehn-Kilometer-Laufs in Garbsen. (Foto: Stephan Fabig)

Es gehört viel Überwindung dazu, an so einem Wochenende die Laufschuhe anzuziehen und sich bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke ins Wettkampfgetümmel zu stürzen. Erst recht dann, wenn man auf dem Weg zum Start einen gut besuchten Biergarten wie den am Lister Turm passieren muss oder den Berenbosteler See vor Augen hat – um den es auch noch mehrere Runden zu drehen gilt.

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Lesenswertes für Läufer (2)

Spaß schlägt Ehrgeiz

Nun ist nicht unbedingt gesagt, dass die Marathonrennen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro für einen Laufboom hierzulande sorgen. Auch wenn sich Anja Scherl, Philipp Pflieger und Julian Flügel ihren Möglichkeiten entsprechend ordentlich aus der Affäre gezogen haben, laufen die Deutschen auch in dieser Disziplin international der Spitze kilometerweit hinterher. Doch sind Medaillen alles? Zählt nicht etwas anderes, wenn man sich dazu durchringt, die Laufschuhe überhaupt einmal anzuziehen, um sich in diesem Metier zu versuchen? Und das ohne falschen Ehrgeiz, ohne überzogene Ziele – die 42,195 Kilometer nicht mal im Hinterkopf.

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Lesenswertes für Läufer (1)

Ein Trainingsplan für den Kopf

Nun muss Angela Merkel auch noch dafür herhalten, Läufern Beine zu machen. Ob die viel beschäftigte Politikerin von dieser Rolle weiß? Sie, die im Winter auf Langlaufskiern eine mehr oder minder gute Figur macht, dient Michele Ufer in seinem Buch „Mentaltraining für Läufer“ für ein weiterführendes Gedankenspiel. In dem Fall geht es um den Versuch, den Kopf von einer Sache frei zu halten, die einen ausbremst statt zu beflügeln. „Denk jetzt nicht an Bundeskanzlerin Angela Merkel im pinken Bademantel“, fordert er den Leser auf. Gesagt, getan. Erreicht werde jedoch das Gegenteil: Der Versuch, das Gehirn nicht mkit diesem Gedankengang zu konfrontieren, führe genau zu dieser Vorstellung. Ufer schlussfolgert: „Eine Sprache, die auf Fehler fokussiert, führt uns zu den Ergebnissen, die wir eigentlich vermeiden wollen.“ Eine Quintessenz: Grübele nicht unnötig wegen dieses und jenes Problems, habe Spaß und sei unbekümmert!

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