Schlagwort-Archive: HAZ-Laufpass

„Laufpass“: Ranking nach Lauf 35 (Update)

Es hat diese Woche ein wenig länger gedauert mit dem Ranking. Denn in den Tiefen der Ergebnislisten eines bereits länger zurückliegenenden Laufes haben sich Änderungen ergeben, die unsere Auswerter erst noch in die bestehenden Ranking-Listen einpflegen mussten. Wir hoffen, dass nun alles passt – und wie versprochen kein Punkt verloren gegangen ist.

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„Laufpass“: Der nächste Streich von Haftom Weldaj (mit Ranking Nr. 34/Update)

Startschuss mit dem späteren Sieger Haftom Weldaj (Nr. 430). Foto: TuS Altwarmbüchen

Startschuss mit dem späteren Sieger Haftom Weldaj (Nr. 430). Foto: TuS Altwarmbüchen

Es war ein perfekter Nachmittag – darin waren sich fast alle einig, die die Einladung des TuS Altwarmbüchen angenommen hatten, beim 15. Volkslauf eine, zwei oder aber drei Runden um den See zu drehen. Zumal das Wetter für so einen Anlass nicht besser hätte sein können. Ein gutes Drittel der 330 Sportler, die am Start waren, entschied sich für die längste Strecke, die 10,8 Kilometer. Und dabei drückte ein Läufer besonders aufs Tempo: Haftom Weldaj, der für den TSV Pattensen antritt. In 37:07 Minuten hatte er einen riesigen Vorsprung auf Steve Kehl von Hannover 96, der in 38:44 Platz 2 belegte.

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„Laufpass“: Hase sorgt in Wettbergen für Tempo und Spaß (33. Ranking)

Immer dem Hasen nach: Jan Rutsch siegte in Wettbergen über die zehn Kilometer. Foto: Stephan Fabig

Immer dem Hasen nach: Jan Rutsch siegte in Wettbergen über die zehn Kilometer. Foto: Stephan Fabig

Da hatte das kleine Wettbergen mehr zu bieten als das große Chicago. Beim Marathon in der „Windy City“, weltweit eines der bedeutendsten Langstreckenrennen, verzichteten die Organisatoren auch dieses Mal auf Hasen, die anderswo die Spitzenläufer beim Kampf um eine Topzeit unterstützen. In Wettbergen hingegen fuhr der Hase sogar Fahrrad und  bis zum Schluss vorneweg. Jan Rutsch ließ sich das gefallen: Im Zehn-Kilometer-Wettbewerb machte das dem schnellsten Läufer im Feld die Orientierung einfacher. Und seinem Tempo war die ungewöhnliche Führungsarbeit des kostümierten Assistenten auch noch zuträglich: In 33:33 Minuten legte der Hannoveraner angesichts der wechselhaften und nicht einfachen Streckenverhältnisse eine passable Zeit hin und hatte die Konkurrenz im Griff. Christian Schlamelcher, ebenfalls im Trikot von Hannover Athletics, und der Wunstorfer Jürgen Rodenbeck folgten mit deutlichem Abstand. Wobei Schlamelcher da schon den Lauf über 5,2 Kilometer in den Beinen hatte, den er in Wettbergen ähnlich klar dominierte wie Rutsch das Hauptrennen des Volkslaufes. Ein erfolgreicher Doppelstart!

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„Laufpass“: Nicht nur Sonnenschein in Hiddestorf (Ranking 27 und 28)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Es läuft rund: Halbmarathonis auf dem Weg nach Harklenbeck. Vier von 21 Kilometern sind absolviert. (Foto: Fettback)

Die Unterschiede hätten nicht größer sein können. Am Freitagabend waren Tausende von Läufern durch die Innenstadt von Hannover gerannt, beklatscht wiederum von Tausenden, die die Strecken säumten – mit der mondänen Oper als Fixpunkt. Getaucht in künstliches Licht und im weiß-orangefarbenen Einheitslook. In Hiddestorf drückt niemand auf den Schalter, da tut es morgens um 9 Uhr die Sonne. Weiterlesen

Eilenriederennen und City-Lauf: Erst rennen, dann genießen (Ranking 21 und 22)

Start des Zehn-Kilometer-Laufs in Garbsen. (Foto: Stephan Fabig)

Start des Zehn-Kilometer-Laufs in Garbsen. (Foto: Stephan Fabig)

Es gehört viel Überwindung dazu, an so einem Wochenende die Laufschuhe anzuziehen und sich bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke ins Wettkampfgetümmel zu stürzen. Erst recht dann, wenn man auf dem Weg zum Start einen gut besuchten Biergarten wie den am Lister Turm passieren muss oder den Berenbosteler See vor Augen hat – um den es auch noch mehrere Runden zu drehen gilt.

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„Laufpass“: Der Seriensieger ist zurück (Ranking Nr. 20)

Da ist er also wieder! Rund vier Monate war Robin Dörrie nicht zu sehen, wenn Läufer zu Wettkämpfen in der Region antraten. Wer den Mittvierziger kennt, der kann in etwa nachvollziehen, war für eine schlimme Zeit das für ihn gewesen ist. Immer wiederkehrende Knieschmerzen, die zwei Operationen zur Folge hatten, zwangen Dörrie zum Pausieren und zum Kürzertreten. Beim Hannover-Marathon Anfang April musste er sich gewaltig quälen, um trotzdem ins Ziel zu kommen; angesichts dessen war seine Zeit von 2:51 Stunden für die 42 Kilometer aller Ehren wert. In Bordenau, beim 31. Scharnhorstlauf, hat der Hannoveraner nun sein Comeback gegeben.

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„Laufpass“: Familie verleiht Flügel

Christian Wiese (vorne) und Christian Schlamelcher (beide Hannover Athletics). Foto: Fettback

Christian Wiese (vorne) und Christian Schlamelcher (beide Hannover Athletics). Foto: Fettback

Man kann nicht alles haben. Einer wie Christian Wiese, weiß gut, wie er mit diesem Zwiespalt umgehen muss. Er muss den Spagat finden zwischen Sport und Familie – und er kriegt das auf die Reihe, ohne hier oder da große Abstriche machen zu müssen. Beim Eilenriede-Straßenlauf des VfL Eintracht Hannover konnte sich der 34-Jährige die Urkunde für den 3. Platz abholen – zeitgleich war er mit seinem Vereinskollegen Christian Schlamelcher (beide Hannover Athletics) in 33:48 Minuten ins Ziel gelaufen. Am Sieger, dem Holzmindener Jan Kaschura (33:37), war diesmal kein Vorbeikommen.

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