Schlagwort-Archive: Winter

Unterwegs mit Schneeketten

Nun kann es ja durchaus vorkommen, dass man sich im Weihnachtsmonat  Dezember aus gegebenem Grund auch mal selbst beschenken sollte. Damit der Trainingsplan aufgrund von Eis und Schnee nicht ganz zur Makulatur wird, bin ich dieser Tage also in ein hannoversches Laufgeschäft gestiefelt. Das kommt zwar öfter vor, was in nicht seltenen Fällen vonseiten der Familie mit empörtem Kopfschütteln quittiert wird („Du hast doch eh schon viel zu viele Klamotten und Schuhe fürs Laufen, kauf doch gleich noch einen Kleiderschrank dazu!“, aber dieses Mal musste es sein.  Auch, weil man ja mit Empfehlungen, die in diesem Forum gegeben werden, wie erst vor Kurzem geschehen, durchaus etwas anfangen kann.

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Läufer an die Leine!

Bedarf es hier noch irgendwelcher Worte? © dpa

Bedarf es hier noch irgendwelcher Worte? © dpa

Eigentlich sollte dieses Jahr friedlich enden und Misstöne bis in den Januar aufgeschoben werden. Aber irgendwann läuft auch das größte Fass einmal über. Schuld sind alle – das Wetter, der Schnee, das Eis, die Kälte, die kahlen Bäume, die Spaziergänger, die Hunde – und natürlich zu guter Letzt die Läufer. Die sogar ganz besonders. Eine kleine Polemik – oder nennen wir es lieber einen tierisch ernst gemeinten offenen Brief!

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Achtung! Es wird rutschig …

Ein Jogger läuft am zugefrorenen Maschsee durch den Schnee. Foto: dpa

An dieser Stelle ist es in den vergangenen Wochen etwas ruhiger geworden. Nicht, dass wir das Laufen aufgegeben hätten, aber es dauert eben ein bisschen, bis nach der eisigen Kälte die Finger wieder auftauen. Eigentlich hatten wir uns nach dem letzten Winter ja auf ein besseren gefreut. Aber nein, kaum ist der Dezember da, macht der Winter seinem Namen alle Ehre. Da müssen selbst die hannoverschen Laufschuhverkäufer passen!

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Auf dem linken Fuß erwischt

Der November ist die Zeit, in der man es deutlich zu spüren bekommt, dass das Laufen auch ein ungemütlicher Sport sein kann. Nicht nur, dass es stockfinster ist, wenn man sich am Abend nach der Arbeit doch noch dazu aufrafft, seine Runde zu drehen. Inzwischen ist auch schon die Tight mit den langen Hosenbeinen aus der untersten Schublade geholt worden und zum Einsatz gekommen. Und gestern Morgen, als der Thermometer 5 Grad Celsius anzeigte, habe ich kurz überlegt, ob ich nicht auch noch zu den neuen Handschuhen greifen sollte, die jüngst zum Schnäppchenpreis den Besitzer wechselten. Ich habe der Versuchung widerstanden; im Gegensatz zu den meisten, denen man in diesen Tagen in der Eilenriede, im Georgengarten oder in der Masch über den Weg läuft und die man unausgesprochen in die Kategorie „Weicheier“ eingruppiert.

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