„Laufpass“: Ranking nach dem Hannover-Marathon

Hannover-Marathon 2016. Foto: Sielski

Hannover-Marathon 2016. Foto: Sielski

Diese Woche hat die Auswertung des „Laufpass“-Rankings ein wenig länger gedauert. Der Grund: Beim Halbmarathon waren derart viele schnelle Läufer unterwegs, dass wir diesmal in der Sonderwertung so viele Zähler wie noch nie vergeben haben.

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Hannover-Marathon: Bereit für die nächsten Rekorde

Anna (links) und Lisa Hahner mit Lusapho April. Foto: Petrow

Anna (links) und Lisa Hahner mit Lusapho April. Foto: Petrow

Es  war eines der am häufigsten gebrauchten Wörter auf der abschließenden Pressekonferenz. Zwei Tage, bevor es ernst wird auf Hannovers Straßen, war immer wieder von Rekorden die Rede. Einen haben die Veranstalter mit 20 196 Startzusagen schon im Sack; da kann kommen, was will. Bis Sonntag, wenn die Meldeschalter schließen, wird sich diese Zahl sogar noch erhöhen. „Wir kratzen an der Schwelle zu 21 000“, hat Marathon-Chefin Stefanie Eichel 48 Stunden vorher prognostiziert. Das hätte sie sich vor einigen Wochen nicht träumen lassen.

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Was Lissabon von Hannover lernen kann

Bild vom Startbereich. Foto: Fettback

Bild vom Startbereich. Foto: Fettback

So könnte man ihn sich vorstellen – einen Halbmarathon, der alles hat: Etwa eine Gefällestrecke, auf der die Beine am liebsten alles geben würden. Der Brite Mo Farah lief hier voriges Jahr Europarekord. Dazu ein Start mit New-York-Gefühlen, denn los geht es zusammen mit Zehntausenden auf der Brücke des 25. April, die den Tejo auf drei Kilometern überspannt. Dabei die Skyline von Lissabon vor Augen, die Stadt, in der man sich auch ein halbes Jahr aufhalten könnte, ohne wirklich alles Sehenswerte kennengelernt zu haben. Was will ein Läufer mehr haben?!

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Lesens- und Sehenswertes für Läufer

Dafür, dieses Buch jetzt hervorzuholen, um sich noch rasch für den Marathon in Hannover in Form zu bringen, ist es zu spät. So etwas zu versprechen wäre eine Mogelpackung, und für so etwas ist ein Herbert Steffny nicht zu haben. Mit 62 Jahren ist der 16-malige deutsche Meister längst auf der 2. Runde seiner Karriere – als Trainer, Autor, TV-Kommentator und Reiseveranstalter. „Das große Laufbuch“, 2004 erstmals erschienen und jetzt in einer 5., erweiterten Auflage auf den neuesten Stand gebracht, ist so etwas wie Steffnys Meisterwerk – und eine Pflichtlektüre für jeden Läufer und solche, die es werden wollen.

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